Weil es für einzelne attraktiv ist, berufsethische Maßstäbe außen vor zu lassen und weil sie vom Diebstahl profitieren, ist ihnen sowohl der Vertrauensverlust in die Branche als auch die langfristigen Folgen für die Existenz des Journalismus egal.
Weil es für einzelne attraktiv ist, berufsethische Maßstäbe außen vor zu lassen und weil sie vom Diebstahl profitieren, ist ihnen sowohl der Vertrauensverlust in die Branche als auch die langfristigen Folgen für die Existenz des Journalismus egal.
Zumal die Tragödie des Gemeinwesens hier eh nicht greift. Einerseits weil die Metapher eh schlecht ist, zum anderen weil die journalistischen Produkte, die hier verteidigt werden überhaupt nicht gemeinfrei sind.