Weil es für einzelne attraktiv ist, berufsethische Maßstäbe außen vor zu lassen und weil sie vom Diebstahl profitieren, ist ihnen sowohl der Vertrauensverlust in die Branche als auch die langfristigen Folgen für die Existenz des Journalismus egal.
Weil es für einzelne attraktiv ist, berufsethische Maßstäbe außen vor zu lassen und weil sie vom Diebstahl profitieren, ist ihnen sowohl der Vertrauensverlust in die Branche als auch die langfristigen Folgen für die Existenz des Journalismus egal.
Ehemals vierte Gewalt, dann dem Kapitel hörig geworden, verzweifelt billig an der Bildschirmkante sein Clickbait anbietend und anschließend Kundendaten an die nächstbesten 378 Partner verkauft für eine kleine Finanzspritze.
Es gibt Ausnahmen und Lichtblicke, keine Frage. Der Großteil agiert jedoch augenscheinlich eher wie ein drogensüchtiger Freiluft Stricher.
Ki Artikel sind da doch nur noch der Sargnagel nach dem letzten goldenen Schuss
K"I" macht letztendlich auch nichts Anderes, als ein Großteil der Journalisten eh schon tun. Einfach wie ein Papagei bruchückhaft Inhalte von irgendwo Aufgeschnapptem wiedergeben, ohne sie zu verstehen, oder gar den Wahrheitsgehalt zu prüfen.
Hauptsache die so produzierte gequirlte Scheiße liefert das richtigen Framing für den eigentlich maßgeblichen Inhalt: Die ungefragt mit ausgelieferte Werbung.