

Habe gehört, der neue Kanzleramtschef soll ein gewisser Spens Jahn werden


Habe gehört, der neue Kanzleramtschef soll ein gewisser Spens Jahn werden


Ich denke man kann da anders besser ansetzen:
Hydroponisch heißt ja nicht in totaler Dunkelheit anbauen., man kann zumindest teilweise Sonnenlicht nutzen. Muss also nur mit künstlichem Licht ergänzen. Ggf. kann man mit speziellen Optiken und lichtdurchlässigen Regalen das Sonnenlicht noch effizienter Nutzen. Und zu der Effizienz muss man auch die effizientere Nutzung von Boden, Wasser und Nährstoffen betrachten. Und dann kann man mit Hydroponik auch Flächen nutzen, die man mit konventioneller Landwirtschaft nicht nutzen kann (sandige oder nährstoffarme Böden), das gleiche gilt für Solar (z.B Dächer). Die gesparte Fläche kann man dann als Naturschutzgebiet ausweisen, anstatt Landwirtschaftlich zu nutzen. Das Problem nur auf die Belichtung zu reduzieren, ist da viel zu einfach


Ne, so einfach funktioniert das nicht. Die afrikanischen Länder sind auf die Devisen angewiesen. Ist so, als wenn du sagst, dass sich Europa ja ganz easy von China oder American-Tech abkapseln kann.


Wieso meinst du ist es schwierig Deutschland Mitschuld zuzuschieben? Klar hat Deutschland seine Kolonien als erstes verloren, aber da hat die Ausbeutung ja nicht aufgehört. Z.B. die EU (und da gehört Deutschland dazu, und hat auch einen sehr großen Einfluss [übrigens auch Polen und Bulgarien]) mit ihrer Handelspolitik fördert die Ausbeutung für den eigenen Vorteil. Z.B. gibt es auf Kakao als Rohstoff keinen Einfuhrzoll. Auf Produkte aus Kakao allerdings schon. Die großen Gewinne entstehen aber bei der Veredelung und nicht beim Rohstoff. Das gleiche gilt auch für Kaffee. Man behindert also bewusst die Entstehung von verarbeitender Industrie in den Ländern. Andersherum werden hauptsächlich hochverarbeitete Produkte nach Afrika exportiert oder überschwemmt den Markt mit Altkleidern und zerstört den Aufbau von lokaler Textilproduktion (profitieren tun davon die europäischen Modelabels, die ihre Altkleider billig entsorgen können und mehr verkaufen können)


Wir nehmen ja nicht jeden ungefragt auf, die Menschen durchlaufen alle ein Asylverfahren. Und die Möglichkeiten werden ganz stark durch die finanziellen Möglichkeiten eingeschränkt. Und die könnte man definitiv lockern, ohne dafür Menschen in Kriegsgebiete zurückzuschicken oder in Unrechtsstaaten, wo sie dann hingerichtet werden.
Das Problem ist nicht die Zuwanderung, sondern die Unterstützung für Zugewanderte. Und jetzt kann man sich fragen, wieso sollten wir den Leute zuwandern lassen? Da gibt es einerseits die wirtschaftliche Perspektive, dass die Bevölkerung schrumpft, aber die Rentner trotzdem versorgt werden wollen. Und auch die menschliche Perspektive, dass man den Menschen in einer Notlage hilft, den ohne Not machen sich die Leute nicht die Mühe hier herzukommen. Und an der Notlage sind die westlichen Länder häufig massiv dran mitbeteiligt. Und von dem Unrecht, dass zu den Notlagen geführt hat, haben die Leute am meisten profitiert, die sich jetzt vor der Vermögenssteuer und co. drücken. Man kann also sagen, dass man mit einer Vermögenssteuer, die man in die Zugewanderten investiert, den Leuten das Geld zurück gibt, was man ihnen vorher genommen hat. Zu erwarten, dass man damit ja erstmal die Einheimischen entlasten soll, hieße nur sich selbst an dem Blutgeld bereichern zu wollen.


Eigentlich sollte das kontrollierende Organ die Bevölkerung sein, die keine dummen Politiker wählt. Leider ist das Volk in der Richtung nicht effizient, um es schön auszudrücken. Qualifikation lässt sich halt auch häufig schwer definieren, ein Polizist und ein Sozialarbeiter haben wahrscheinlich unterschiedliche Ansichten und Lösungsansätze zu Kriminalität


Interessant, wie in unserer sonst so TÜV-geprüften Gesellschaft kein Konzept vorgelegt werden musste, wie man mit einem brennenden Windrad umgeht.


München hat einen OB von der SPD, aber der ist selbsterklärter Autofahrerfreund. Ansonsten sind die Grünen aktuell stärkste Kraft im Stadtrat, aber mit der schwarzen SPD und CSU hat ÖPNV leider keine klare Mehrheit


a) There are stainless steel zip ties, which would be perfectly suitable for the task. The article does not specify the type of zipties used. If they used plastic ones, I’d agree with you.
b) No, the microinverters used in balcony solar need to synchronize to the grid’s frequency. If the power is shut off, they cannot synchronize and won’t work. Some older microinverters where retrofitted with additional safety switches but current ones have them included.
c) Yeah, that’s a valid concern, where I live the maximum allowed power you are allowed to feed into the grid is 800 watt, which is okay considering the common electrical installation, though we use 230V. With 120V amperage doubles with the same power, so a sensible limit would probably be diffrent, but I don’t know whats commonly used in america


Eine feste Beziehung muss nicht monogam sein
Ich behaupte, dass das aber noch für viele Menschen zum selbstverständnis gehört. Klar muss es nicht so sein, aber wenn man Personen befragen würde, würden die meisten erwarten, dass wenn sie mit jemanden eine feste Beziehung haben, dass diese dann auch exklusiv ist.
Zudem finde ich es schwach, feste Beziehungen auf Abhängigkeiten und Materielles zu reduzieren.
Ist aber ein Grundlage vieler Beziehungen vor 50 Jahren. Klar, heute ist es nicht mehr so, aber das Gesellschaftsbild von einem glücklichen Leben hat sich seit dem auch nicht großartig verändert. Und das ist mein Punkt, dass jetzt die längst überfällige gesellschaftliche Veränderung eintritt. Früher war ein wichtiger Punkt für Frauen eine Beziehung einzugehen, die Abhängigkeit zum Mann, das fällt schon seit ein paar Jahrzenten weg, aber gesellschaftlich ist dieses “eine Frau muss einen Mann haben” erhalten geblieben, frag mal junge, single Frauen, wie oft sie von ihren Großeltern gefragt werden, ob sie den einen Freund haben und wann sie den vorhaben zu heiraten. Dieses Denken wird jetzt aber langsam hinterfragt und man ist jetzt nicht mehr so leicht bereit eine Beziehung einzugehen, weil Grundlage der Beziehung halt “emotionale Bindungen, Halt und Unterstützung, Vertrautheit und Geborgenheit” sein soll. Der Anspruch ist nichtmehr es soll einigermaßen passen, sondern es muss perfekt passen. Ansonsten lohnt sich das “Komplizierte” halt nicht, weil die Prioritäten woanders liegen (Unabhängigkeit, Karriere etc.).
Vergleichbare emotionale Bindungen, Halt und Unterstützung, Vertrautheit und Geborgenheit erfährt man nur schwer mit Freunden
Trifft wohl eher auf Männer zu, da hier auch gute Freundschaften oberflächlicher sind, als es bei Frauen der Fall ist. Zudem man natürlich auch nicht mit allen Freunden eine so tiefe Beziehung hat, sondern auch das eher die Ausnahme ist. Am Ende kommt es nämlich häufiger vor, dass Freunde einen nach einer gescheiterten Beziehung auffangen, als der/die Partner*in nach einer gescheiterten Freundschaft.


Aber diese Bedürfnisse sollten/können ja auch “normale” Freunde erfüllen


Würde mich interessieren, also wenn du mal die Energie findest, hau her


Wieso sollte man sich auch auf eine feste Beziehung einlassen? Die Abhängigkeiten die es früher gab, sind heutzutage einfach nicht mehr gegeben. Die Frau braucht keine Arbeitserlaubnis mehr von ihrem Vater oder Mann und der Mann braucht keine Frau mehr die Abends für ihn kocht, weil er sich an jeder Ecke was zu Essen kaufen kann. Kinderwunsch ist nicht mehr so verbreitet und auch eine Immobilie abbezahlen ist auch zu zweit kaum möglich.
Das Konstrukt der lebenslangen, monogamen, glücklichen Partnerschaft hat noch nie (gesamtgesellschaftlich) funktioniert und wurde nur von repressiven Kräften ggü. Frauen aufrecht erhalten. In einer zunehmend emanzipierten Gesellschaft sind feste Beziehungen einfach kein notwendiger Bestandteil


Ja, aber eine Meinung dürfen sie denoch haben


Würde den Polizisten vor ungerechtfertigten Anschuldigungen schützen, wenn er die Bodycam eingeschaltet hat.


Das Ministerium schägt zurück?


Die Aussagen passen doch irgendwie nicht zusammen
Fakt ist jedoch, dass die Lebensmittelpreise insgesamt steigen. Gründe sind höhere Kosten für Rohstoffe, Energie, Logistik und Personal. Auch Missernten infolge des Klimawandels sowie Klimaschutzmaßnahmen in den Anbaugebieten treiben die Preise weiter nach oben
Hinzu kommt, dass die steigenden Lebensmittelpreise nicht etwa den Landwirten und Kunden zugutekommen. Vielmehr profitieren die Händler und Hersteller davon, erklärt die Monopolkommission.


Gibt denke ich viele Jobs, von denen man gar nichts weiß, die einem aber bestimmt auch Spaß machen würden, wenn man sich den darauf einlässt.


Die einen so “Bürgergeldempfänger arbeiten nicht, weil faul”, die anderen “Bürgergeldempfänger arbeiten nicht, weil krank” und web.de dann so “Umstrittene Studie befeuert Diskussion ums Bürgergeld”. Ich bin mir nicht sicher ob das Clickbait ist, weil es der Dramatik nochmal eine zusätzliche Dimension gibt, oder Metakritik an der unterschiedlichen Berichterstattung.
Dabei ist im Kornfeld immer eins frei